Auf einen Kaffee mit…

  • Meike Winnemuth

    Auf einen Kaffee mit…

    Meike Winnemuth

    Sie hält es für ein unverschämtes Glück, am Leben zu sein; ist den New-York-Marathon gelaufen und hat sich dabei anfeuern lassen und genoss in China das Privileg, komplett verloren zu gehen. Dürfen wir vorstellen: die überaus lesens-, besonders liebens- und mitunter angriffslustige Bestseller-Autorin und Journalistin Meike Winnemuth

  • Ildikó von Kürthy

    Auf einen Kaffee mit…

    Ildikó von Kürthy

    Sie hat über fünf Millionen Bücher verkauft, einen Akzent auf dem »o«, Platzangst, zwei Jungs und ein überaus lesenswertes Lieblingsbuch, die »Tante Jolesch«. Dürfen wir vorstellen: die wunderbare Autorin und Ex-»stern«-Journalistin Ildikó von Kürthy

  • Harald Martenstein

    Auf einen Kaffee mit…

    Harald Martenstein

    Warum seine Notizblöcke weder liniert noch kariert sind, was er endlich einmal gefragt werden will und mit wem er gerne verwechselt wird – der vieldebattierte Kolumnist (»DIE ZEIT«, »Tagesspiegel«) und Romanautor Harald Martenstein im Gespräch

  • Roger Willemsen

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    Roger Willemsen

    Auf die Frage, ob er schon einmal geglaubt habe, das sei es jetzt gewesen, sagt Roger Willemsen im Gespräch mit den Moka Consorten: »Im Gespräch: oft. Einmal schenkte mir eine Frau ein Säckchen mit »Herbes de Provence«. Da wusste ich: Das war es jetzt. War’s tatsächlich.« Auf Nachfrage landete das Gespräch dann in einem Bordell in Kambodscha.

  • Beate Wedekind

    Auf einen Kaffee mit…

    Beate Wedekind

    »Nein.« So lautet die knappe Antwort der Journalistin und Startup-Unternehmerin Beate Wedekind auf die Frage, ob sie schon mal deprimierendere Zeiten für Journalisten erlebt habe als im Moment. Alles andere, das sie sagt, klingt ungleich optimistischer. Lesen Sie selbst

  • Doron Rabinovici

    Auf einen Kaffee mit…

    Doron Rabinovici

    Auf die Frage, ob der Mensch ein Grundrecht auf ein Kaffeehaus habe, meint der Wiener Autor Doron Rabinovici: »Zweifellos. Sogar auf drei! Auf eines, in dem er sich blicken lassen kann; auf eines, in dem er unbemerkt bleiben kann; und auf eines, in das er nie, nie, nie seinen Fuß setzen will.«

  • Gregor Eichinger I

    Auf einen Kaffee mit…

    Gregor Eichinger I

    Das Kaffeehaus ist das einzige gastronomische Format, bei dem es keine klare Dramaturgie gibt. Man kommt, um zu bleiben, gesehen zu werden und andere zu sehen. Wer neu in einer Stadt ist, tut gut daran, im besten Kaffeehaus Stammgast zu werden, um für die Stadt sichtbar zu werden

  • Wigald Boning

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    Wigald Boning

    »3 x Bier, mehr nicht« – so lautet die lapidare Notiz auf einem Einkaufszettel, den Wigald Boning eines Tages fand. Dabei handle es sich um das lustigste und zugleich tragischste Exemplar seiner umfangreichen Sammlung, erzählt der Autor, Musiker und Komödiant im Gespräch. Weitere Themen:  seine Brille, der Tod und die Vorzüge des Großraumabteils.

  • Sibylle Berg

    Auf einen Kaffee mit…

    Sibylle Berg

    Ob sie sich jemals langweile, wollten wir von der in der Schweiz lebenden deutschen Schriftstellerin wissen, wie ihr Lieblingsschimpfwort laute und ob die Abneigung gegen das eigene Werk mit der Zeit zu- oder abnehme.
    Hier die Antworten.

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